Batteriespeicher für Photovoltaik — lohnt sich das?
Ein Batteriespeicher speichert überschüssigen Solarstrom vom Tag und stellt ihn abends oder nachts zur Verfügung. Klingt logisch — aber lohnt sich die Investition auch finanziell? Hier findest du alle Fakten.
Was macht ein Batteriespeicher?
Tagsüber produziert deine PV-Anlage oft mehr Strom als du verbrauchst. Ohne Speicher wird dieser Überschuss ins Netz eingespeist — zu einem niedrigen Tarif. Ein Batteriespeicher fängt diesen Überschuss auf und gibt ihn dir zurück, wenn du ihn brauchst: abends zum Kochen, nachts für die Wärmepumpe, morgens fürs E-Auto.
Was kostet ein Batteriespeicher?
Preise inkl. Installation und MwSt. Größere Speicher haben oft einen niedrigeren Preis pro kWh.
Förderung: 150 €/kWh
Die EAG-Bundesförderung bezuschusst Batteriespeicher mit 150 € pro kWh Kapazität. Bei einem 10-kWh-Speicher sind das 1.500 € Zuschuss. Die Förderung wird direkt über das EAG-Förderportal beantragt.

So steigt dein Eigenverbrauch
Je höher der Eigenverbrauch, desto mehr teuren Netzstrom sparst du dir.
Wann lohnt sich ein Speicher?
Wann lohnt sich ein Speicher eher nicht?
Lebensdauer und Garantie
Moderne Batteriespeicher halten 10 bis 15 Jahre. Die meisten Hersteller garantieren, dass nach 10 Jahren noch 70 - 80 % der ursprünglichen Kapazität vorhanden sind. Danach funktioniert der Speicher weiter — nur mit etwas weniger Kapazität.
Speichertypen: NMC vs. LFP
Lithium-NMC
Lithium-LFP
EmpfohlenLFP-Speicher setzen sich zunehmend durch. Sie halten länger und gelten als sicherer.
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